Hier findest du Valentinstag Gedichte und Sprüche zum Valentinstag mit denen du einen lieben Menschen zum Valentinstag eine Freude machen kannst. Unter den Gedichten zum Valentinstag findest du Liebesgedichte von Ringelnatz oder von Heinrich Heine, die du als Grüße zum Valentinstag versenden kannst.
Der Brauch sich an diesem Tag kleine Geschenke zu überreichen kommt aus dem England des 15. Jahrhunderts. Durch Auswanderer wurde der Brauch nach Amerika getragen und fand seinen Weg nach dem 2. Weltkrieg von da nach Deutschland. Durch die Werbung von Floristen etablierte sich der Valentinstag zu einem festen Feiertag.
Freunde sind Engel, die uns wieder auf die Beine helfen, wenn unsere Flügel vergessen haben wie man fliegt.
Ich wünschte, ich wär dein Kuscheltier; dann wär ich jede Nacht bei dir!
Diese Rose ist für dich, Sie soll dir sagen ich liebe dich!
Diese Nachricht ist nur für dich, soll dir sagen: Ich liebe dich!
Dem süßen Grund meiner schlaflosen Nächte wünsche ich einen schönen Valentintag!
Wenn du in den Himmel schaust
und dir dort ein Sternchen klaust,
gib ihm einen Kuss und denk an mich,
denn dieses Sternchen, das bin ich.
Valentinstag ist der beste Tag einem lieben Menschen zu sagen wie gern man ihn hat. Ich fang schon einmal bei dir an!
Dich zu Lieben ist eine Ehre. Dich zu kriegen ist ein Kampf. Dich zu küssen unbeschreiblich. Dich zu verlieren ein Weltuntergang. Dich zu vergessen unmöglich!
Wenn mich jemand fragen würde, warum ich dich liebe, müsste ich ihm erklären warum ich lebe.
Wenn man gerne Blumen mag ist Valentin der schönste Tag.
Es gibt Mädchen die sind nicht artig, dafür aber großartig! Alles liebe zum Valentinstag!
Die Liebe fragt die Freundschaft: "wofür gibt es dich,wenn es ja mich gibt?" Die Freundschaft antwortete: "um dort ein Lächeln zu schenken, wo du eine Träne hinterlässt!"
Ich bin hier und du bist dort. Einer ist am falschen Ort.
Liebe mich dann, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten.
Bist du auch in weiter Ferne, sehen wir doch die gleichen Sterne. Einer leuchtet nur für dich und flüstert dir zu: Ich liebe dich!
Es sind die kleinen Momente mit dir, die mein Leben lebenswerter machen.
Freund sind wie Sterne. Du kannst sie nicht immer sehen, aber du weißt, sie sind immer für dich da.
In Deinen Armen liegen und wissen,
nicht bleiben zu können.
In Deinen Augen zu versinken und wissen,
wieder auftauchen zu müssen.
In Deiner Nähe ertrinken und wissen,
doch nicht daran zu sterben.
Sich Dir öffnen können und wissen,
nicht ausgeraubt zu werden.
Das mag wohl Liebe sein.
Unbekannt
Ich habe dich so lieb!
Ich würde dir ohne Bedenken
eine Kachel aus meinem Ofen schenken.
Ich habe dir nichts getan.
Nun ist mir traurig zu Mut.
An den Hängen der Eisenbahn
leuchtet der Ginster so gut.
Vorbei - verjährt -
doch nimmer vergessen.
Ich reise.
Alles, was lange währt,
ist leise.
Die Zeit entstellt alle Lebewesen.
Ein Hund bellt.
Er kann nicht lesen.
Er kann nicht schreiben.
Wir können nicht bleiben.
Ich lache.
Die Löcher sind die Hauptsache in einem Sieb.
Ich habe dich so lieb.
Joachim Ringelnatz
Als ich dich das erste Mal sah,
ich weiß nicht, was da geschah.
Sah dich einfach nur an,
wusste sofort, dass ich nur dich lieben kann.
Gehst du mal an mir vorbei,
bekomme ich nicht heraus einen Schrei.
Könnte ich jetzt nur bei dir sein,
wären wir wenigstens einen Augenblick allein.
Jeden Tag denke ich an dich,
ich weiß nicht, liebst du mich?
Ich hoffe nur, dass du mich verstehst
und nicht einfach wieder gehst!
Unbekannt
Die Liebe hemmet nichts;
sie kennt nicht Tür noch Riegel
Und dringt durch alles sich;
Sie ist ohn' Anbeginn,
schlug ewig ihre Flügel
Und schlägt sie ewiglich.
Claudius Matthias
Zu dir ziehts mi hin,
wo i geh und wo i bin;
hab kei Rast und hab kei Ruh,
bin a trauriger Bua.
Wenn i Wölkerl au bitt:
"Nehmts mi auf, nehmts mi mit",
fliegens fort mit em Wind
und lassen traurig mi dahint!
Und i weiß no wie heut,
`s hat der Mond so schön gescheint,
bist no gsesse bei mir,
eh i fort bin von dir:
hast mi druckt bei der Hand,
hast mer naus zeigt ins Land,
hast dei Köpferl an mei gloind,
und hast so bitterli gwoint.
"Bhüt di Gott, lieber Bua,
hast mer gnomma all mei Ruh;
was d`mi alles bist gwest,
sag i direrst, wenn du gehst".
Wies mer das hot gsagt,
hots mei Herzerl gwaltig packt,
han i d`Augerl zudruckt
und han die Träne verschluckt.
Bin gar weit umme grennt
in der Welt ohne End;
han di gsucht her und hin,
find kei Dirndl meh wie di!
Jedem Baum han i gsagt,
jeden Bach han i gfragt:
Wies dir geht und wies dir is
und ob du denkst no an mi gwiß.
Unbekannt
In Vaters Garten heimlich steht
Ein Blümchen traurig und bleich;
Der Winter zieht fort, der Frühling weht,
Bleich Blümchen bleibt immer so bleich.
Die bleiche Blume schaut
Wie eine kranke Braut.
Zu mir bleich Blümchen leise spricht:
Lieb Brüderchen, pflücke mich!
Zu Blümchen sprech ich: Das tu ich nicht,
Ich pflücke nimmermehr dich;
Ich such mit Müh und Not
Die Blume purpurrot.
Bleich Blümchen spricht: Such hin, such her,
Bis an deinen kühlen Tod,
Du suchst umsonst, findst nimmermehr
Die Blume purpurrot;
Mich aber pflücken tu,
Ich bin so krank wie du.
So lispelt bleich Blümchen, und bittet sehr -
Da zag ich, und pflück ich es schnell.
Und plötzlich blutet mein Herze nicht mehr,
Mein inneres Auge wird hell.
In meine wunde Brust
Kommt stille Engellust.
Heinrich Heine
Deine Augen, unergründlich und schön,
blicken mich an voller Liebe,
manchmal jedoch so fragend,
zweifelst Du an mir?
Meine Augen, für Dich lesbar wie ein Buch,
suchen Dich, finden Dich
und umfangen Dich, wie meine Arme,
die immer für Dich offen sind.
Wenn unsere Blicke sich treffen,
weiß ich, daß wir uns nie belügen werden,
denn wir lieben uns, und Zweifel darf es keine geben,
denn sie würden Deine wunderschönen Augen töten.
Unbekannt
Ich wand ein Sträußchen morgens früh,
Das ich der Liebsten schickte;
Nicht ließ ich sagen ihr, von wem
Und wer die Blumen pflückte.
Doch als ich abends kam zum Tanz
Und tat verstohlen und sachte,
Da trug sie die Nelken am Busenlatz
Und schaute mich an und lachte.
Theodor Storm
Kann`s noch wunderschöner sein?
Valentin im Schneegestöber
kommt uns härter zwar und gröber,
doch das macht mir gar nichts aus.
Ich habe Sonnenschein im Haus:
Mein Vielliebchen, brav und fein,
soll der Sonnenschein mir sein.
Einen Kuß nach altem Brauch,
und der Himmel strahlt und auch!
Unbekannt
Vielleicht liebst Du die Reichen,
dann liebe nicht mich, es gibt welche,
die sind viel reicher als ich.
Vielleicht liebst Du die Guten
dann liebe nicht mich, es gibt welche,
die sind viel besser als ich.
Vielleicht liebst Du die Schönen,
dann liebe nicht mich es gibt welche,
die sind viel schöner als ich.
Bestimmt liebst Du die Liebe,
dann liebe mich, denn ich glaube,
es gibt keinen anderen,
der Dich so liebt wie ich.
Unbekannt